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Mein Profil

Fahrschule Gessner Profil Andreas Gessner
Studium der

      ➢….. Linguistik und Physiologie

      ➢….. Verhaltenstherapie

      ➢….. Sozialpsychologie

      ➢….. Persönlichkeitspsychologie

      ➢….. Kinder- Jugend und Entwicklungspsychologie

      ➢….. Familientherapie

      ➢….. Psychosomatik

      ➢….. Beratungspsychologie

Studium der Psychologie – Abschluss Bachelor of Art (BA – Univ.)

Ausbildungen zum:

      ➢….. Coach

      ➢….. Practitioner Neurolinguistische Programmierung

      ➢….. Psychologischen Berater

      ➢….. Rhetoriktrainer

      ➢….. Gutachter für die Beurteilung der Kraftfahreignung

Angewandt werden

      ➢….. Ganzheitliche Therapieansätze

      ➢….. Systemische Verfahren

      ➢….. Humanistische Therapiemethoden

Literatur

Thomas Schallers „Die berühmtesten Formeln der Welt …und wie man sie versteht“ fasst die wichtigsten Formeln der Wissenschaft zusammen – weit mehr als nur Einsteins E=mc². Obwohl es kein klassisches Physikbuch ist, vermittelt es leicht verständlich die Bedeutung, Funktionsweise und Entstehungsgeschichte der Formeln. Ein verständlich geschriebenes Werk, das komplexe Inhalte zugänglich macht. Das Buch bietet einen kompakten Überblick über zentrale wissenschaftliche Formeln – von Galileis Fallgesetz und Keplers Planetengesetzen über Newton, Bernoulli, Doppler, Maxwell und Planck bis hin zu Einstein, Heisenberg, Schrödinger, Hubble und Hawking. Die Formeln bauen inhaltlich aufeinander auf und ergeben einen verständlich strukturierten Gesamtüberblick.
„Die berühmtesten Formeln der Welt …und wie man sie versteht“ ist damit sowohl ein informatives Werk für Interessierte als auch ein wertvolles Nachschlagewerk, das dank klarer Erklärungen nachhaltiges Verständnis vermittelt.

Fahrschule Gessner Literatur

Marshall B. Rosenbergs Lehrbuch zur Gewaltfreien Kommunikation ist ein echtes Must-Have: ein Plädoyer für empathische, respektvolle und menschliche Kommunikation – im Beruf wie im privaten Umfeld. Der Klassiker erklärt in klarer, verständlicher Sprache, wie Gespräche konstruktiver gelingen können. Rosenbergs Ansatz ist einfach und wirkungsvoll: Handeln aus Freude statt aus Pflicht oder Schuld. Das Buch zeigt, wie negative Gefühle und Kommunikationsmuster überwunden werden können und eröffnet einen Weg zu gelassenerem, wertschätzenderem Miteinander.

Fahrschule Gessner Literatur

Coaching

„Du musst nicht alles wissen, aber du musst wissen, wer es weiß“     (Henry Ford)

Fahrschule Gessner Coaching Henry Ford

Coaching versteht sich als modernes Entwicklungsinstrument: Der Coachee formuliert sein Ziel, der Coach begleitet neutral, lösungs- und zielorientiert – meist im beruflichen Kontext. Dabei fördert Coaching Selbstreflexion, Wahrnehmung und selbstgesteuerte Verhaltensveränderung. Durch die aktive Zielsetzung des Klienten steigt die Bereitschaft zur Veränderung deutlich.

Im Coaching geht es um die Unterstützung bei Anliegen, Herausforderungen oder Veränderungen – etwa Karrierefragen, berufliche Übergänge, Konflikte oder Zeiten der Neuorientierung. Im Gegensatz zur Psychotherapie, die sich mit Vergangenheitsbewältigung befasst, richtet Coaching den Blick in die Zukunft und ist meist zeitlich begrenzt. Vertraulichkeit, Freiwilligkeit und Eigenverantwortung sind grundlegende Voraussetzungen.

Coaching ist flexibel einsetzbar, schnell verfügbar und wird stets im Vier-Augen-Gespräch durchgeführt. Es findet Anwendung in unterschiedlichsten Bereichen – von beruflichen Themen bis hin zu speziellen Formen wie Konflikt- oder Patienten-Coaching.

Coaching bedeutet für mich:

  • Individuelle, kontextbezogene Beratung zur Klärung von Zielen, Visionen, Problemen und Ressourcen.

  • Entwicklung und Erprobung neuer Strategien, Rollenbilder und Denkweisen – maßgeschneidert auf den Klienten.

  • Arbeit auf mehreren Ebenen: Verhalten, Fähigkeiten, Wissen, Werte, Identität, Rollen, Systeme, Sinn und persönliche Überzeugungen.

Beratung/Consulting

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“

Fahrschule Gessner Coaching Beratung Consulting

Beratung ist ein bewusst vereinbartes, strukturiertes Gespräch oder eine entsprechende Kommunikationsform, die dabei hilft, Aufgaben oder Probleme zu lösen bzw. Lösungswege zu erkennen. Sie dient dem Wissenstransfer, dem Schließen von Wissenslücken und der Vorbereitung fundierter Entscheidungen. Im Unterschied zum Coaching folgt Beratung dem Experten-Laien-Prinzip: Der Berater gibt fachliche Orientierung, erklärt Hintergründe und unterstützt bei der Einordnung komplexer Themen.

Da häufig persönliche oder sensible Anliegen besprochen werden, erfordert Beratung eine vertrauensvolle Beziehung und hohe fachliche Kompetenz. Sie wird oft eingesetzt, wenn im eigenen Umfeld kein entsprechendes Fachwissen vorhanden ist. Typische Formen sind u. a. Bildungs-, Ernährungs-, Erziehungs-, IT-, Kommunikations-, MPU- oder Sicherheitsberatung sowie Workshops.

Meditation

„Meditation ist das Entleeren des Bewusstseins von seinem Inhalt, ein Leben ohne Vergleichen und Messen, nach einer halben Stunde Meditation sieht die Welt anders aus und die quälenden Probleme sind nicht mehr so wichtig.“

Fahrschule Gessner Coaching Consulting Meditation

Meditation dient der Beruhigung und Sammlung des Geistes. Im Unterschied zum Denken, das von Idee zu Idee springt, ermöglicht Meditation ein Eintauchen in Klarheit und Ruhe. Sie kann aktiv oder passiv sein, je nach Technik sogar tranceähnliche Zustände hervorrufen. Auch fernöstliche Kampfkünste enthalten meditative Elemente.

Regelmäßige Meditation fördert Entspannung, senkt Stress, vertieft die Atmung und reduziert Muskelspannung – Effekte, die auch neurologisch messbar sind. Ziel ist ein Zustand gleichzeitig tiefer Entspannung und wachem Bewusstsein.

„Wir sehen die Dinge nicht so wie sie sind, sondern wie wir sind.“ – Immanuel Kant

Mediation ist ein freiwilliges, strukturiertes Verfahren zur konstruktiven Konfliktlösung. Sie eignet sich für Konflikte in Nachbarschaft, Partnerschaft, Familie, Unternehmen, Arbeitsumfeld oder Verkehr. Statt eines Gerichtsverfahrens ermöglicht Mediation, Hintergründe auszutauschen und gemeinsam eine zukunftsorientierte Vereinbarung zu entwickeln.

Der Mediator bleibt allparteilich, trifft keine Entscheidungen und unterstützt lediglich den Prozess. Die Parteien finden eigenverantwortlich ihre Lösung. Grundlage sind Methoden aus Konfliktforschung, Psychologie und systemischer Therapie. Voraussetzungen für erfolgreiche Mediation sind Freiwilligkeit, Vertraulichkeit, Offenheit und Respekt.

Referenzliste

Metaphern

Als ein unerwartet strenger Winter ins Land gezogen war und die meisten Tiere sich zum Winterschlaf zurückzogen, suchte sich auch eine Gruppe von Stachelschweinen eine wärmende Höhle. Sie verschlossen den Eingang und drängten sich dicht aneinander, um sich gegen die Kälte zu schützen.

Doch schon nach kurzer Zeit machten sie eine unangenehme Feststellung: In der Enge der Behausung verletzten sie sich gegenseitig mit ihren Stacheln und mussten die angenehme Temperatur mit Schmerzen bezahlen.

Auf den Rat der Ältesten hin suchten sie sich eine größere Höhle.

Diese bot genügend Platz, um die Stacheln auszubreiten, hatte aber den Nachteil, dass die einzelnen Tiere jetzt die nachbarliche Wärme entbehren mussten. Sie froren ganz erbärmlich.

Man war gezwungen, eine neuerliche Versammlung abzuhalten, in der folgendes beschlossen wurde: Jedes Mitglied der Stachelschweingemeinschaft solle so weit von seinem Nachbarn entfernt sein, dass es den andern nicht verletze, aber doch wiederum gerade so nahe, dass es auch in den Genuss der Wärmeausstrahlung seines Artgenossen komme.

Diese Vereinbarung wurde eingehalten und so überstanden sie friedlich und wohlbehalten den Winter.